Dosieren von Feststoffkomponenten zur Prozessautomatisierung

- | Karlsruhe

So identifizieren Sie das optimale Dosierverfahren für Ihr Schüttgut

Das Seminar „Dosieren von Feststoffkomponenten zur Prozessautomatisierung“ gibt einen Überblick über die verschiedenen Verfahren und Techniken zur Dosierung von Feststoffen für die chemische und pharmazeutische Industrie sowie für Lebensmittel- und Kunststofftechnik. Sie sind nach dem Seminar in der Lage, selbstständig die in Ihrem Unternehmen relevanten Problemstellungen im Bereich der Dosierung zu lösen.

Wägen und Dosieren beschreiben verschiedene Vorgänge innerhalb verfahrenstechnischer Prozesse, bei denen Schüttgutströme in ihrer Bewegung erfasst und verändert werden. Bei vielen Prozessschritten, vor allem in der chemischen und pharmazeutischen Industrie, spielt das kontinuierliche Wägen und Dosieren eine bedeutende Rolle. Doch jede Anwendung stellt ganz spezifische Anforderungen an die einzusetzende Wäge- und Dosiertechnik.

Sie lernen daher in dem Seminar „Dosierung von Feststoffkomponenten zur Prozessautomatisierung“, wie sich die unterschiedlichen Schüttguteigenschaften auf das Dosierverhalten auswirken. An 2 Tagen erhalten Sie einen Überblick zu den Grundlagen der volumetrischen sowie kontinuierlichen und diskontinuierlichen gravimetrischen Dosierungen und worin sich diese unterscheiden.

An wen richtet sich das Seminar?

Das Seminar „Dosieren von Feststoffkomponenten zur Prozessautomatisierung“ eignet sich für Ingenieure, Chemiker, Techniker und Fachpersonal aus den Bereichen:
Verfahrenstechnik
Mess- und Regeltechnik
Maschinen- und Gerätebau
Geräte- und Verfahrensentwicklung
Forschung und Entwicklung

Ihre Seminarleiter – aus der Praxis für die Praxis

Die beiden Referenten Ihres Seminars sind ausgewiesene Praktiker, die seit Jahrzehnten im Bereich der Dosiertechnik arbeiten. Dipl.-Ing. Harald Heinrici ist seit 2001 Geschäftsführender Gesellschafter bei der Schwedes + Schulz Schüttguttechnik GmbH. Davor war er fast 20 Jahre bei der Schenk Process GmbH in Darmstadt angestellt und dort für die mechanischen Entwicklungen im Bereich Wägen und Dosieren verantwortlich. Er ist Mitglied verschiedener Arbeitsgruppen und Normausschüsse für Schüttgut- und Fördertechnik. Dr.-Ing. Peter Groll arbeitet seit mehr als 25 Jahren für die Schenk-Organisation. Zurzeit leitet er den Bereich Forschung und Entwicklung der Schenk Process Gruppe.

 

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